Netfonds hat eine neue Finanz-App entwickelt. "Finance Up" bietet Kunden der angeschlossenen Partner nach eigenen Angaben einen vollständigen Überblick über alle Finanz- und Versicherungsthemen. Zugleich können auch die Makler sofort sehen, wann ein Kunde Bedarf hat und beispielsweise eine neue Versicherung benötigt.

Der besondere Clou ist aber die Online-Banking-Funktion: Über die App kann der Kunde alle Bankgeschäfte tätigen – wobei dieser Bereich streng geschützt ist und der Berater hier keinen Einblick hat. Denn sämtliche Banking-Aktivitäten sind ausschließlich dem Nutzer zugänglich, so Netfonds. Das Team wird Beratern die App sicher gerne auf dem FONDS professionell KONGRESS am 30. und 3. Januar 2019 in Mannheim genau erläutern. (Hier können Sie sich anmelden – das Kartenkontigent ist begrenzt.)

App lässt sich personalisieren
"Wo bisher mehrere Applikationen nötig waren, reicht in Zukunft eine einzige. So werden etwa sämtliche bei Netfonds verwalteten Versicherungsverträge automatisch in das digitale Kundencenter eingespielt. Zusätzlich können Nutzer der App eigene Verträge hinterlegen, etwa für Strom, Gas oder Mobilfunktarife, sich an anstehende Kündigungsfristen erinnern lassen und Tarifangebote vergleichen", schreibt die neuerdings börsennotierte Gesellschaft in einer Pressemitteilung. "Mit Finance Up geben Berater ihren Kunden ein Multifunktionstool an die Hand, das Zeit und Kosten spart", sagt Oliver Kieper, Vorstand der Netfonds AG.

Die Netfonds-Partner haben die Möglichkeit, das Tool mit dem eigenen Firmenlogo und Foto zu personalisieren. Die integrierte Chatfunktion beschleunigt den Informationsaustausch. Sogar Schadensmeldungen können ohne Zeitverzögerung an den persönlichen Berater übermittelt werden. "Für ihre Kunden sind Versicherungsvermittler dank der App ständig präsent, sei es für eine Frage zwischendurch, oder um kurzfristig einen Beratungstermin zu vereinbaren", so Kieper. Das stärke die Servicequalität und wirke gleichzeitig vertriebsunterstützend.

Besonderer Bonus sei: Versicherungsvermittler bleiben unabhängig. "Selbst, wenn Berater sich entschließen, unseren Pool zu verlassen, kann die App weiterhin ohne spürbare Veränderung für den Kunden betrieben werden", betont Kieper. (jb)