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DWS Deutschland: Update

Wie beurteilt Tim Albrecht die Lage an den Märkten und wie richtet er den DWS Deutschland darauf aus? Im Update steht der Fondsmanager Rede und Antwort.

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17.02. | 2012

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Sämtliche Aquila-Strategien zu Jahresbeginn im Plus

Nach Ansicht der Experten von Aquila Capital Institutional startete das neue Jahr mit überaus positiven Entwicklungen an den Aktienmärkten und einer Beruhigung an den Anleihenmärkten. Während zu Beginn des Januars noch die Flucht in Sicherheit dominierte, gingen Investoren über den Monatsverlauf stärker auf riskantere Asset-Klassen über.

Aktien- und Anleihenmärkte trotz S&P-Herabstufungen robust
Für sechsmonatige deutsche Schatzwechsel waren Anleger bei der Auktion am 9. Januar noch bereit, einen Zinssatz von 0,01 Prozent zu bezahlen. Dieser negative Zins stellt bislang den Höhepunkt in dem Bemühen der Investoren dar, in sichere Anlagen zu fliehen. Wenige Tage später, am 13. Januar, informierte die Ratingagentur Standard & Poor's die Markteilnehmer nach Börsenschluss darüber, dass die Ratings von fünf Ländern – darunter Frankreich – um eine Bonitätsstufe gesenkt würden. Bei weiteren vier Ländern (Italien, Spanien, Portugal und Zypern) wurden die Bonitäten gleich um zwei Stufen herabgesetzt. Dennoch zeigten sich sowohl die Aktien- als auch die Anleihenmärkte robust.

Zum einen waren die Herabstufungen von vielen Marktteilnehmern erwartet worden – darüber hinaus zeigten die positiven Konjunkturdaten, die aus den USA vermeldet wurden, Wirkung. Von Seiten der Zentralbanken waren nach den stimulierenden Maßnahmen der EZB im Dezember (knapp 500 Milliarden Euro für drei Jahre zu einem Zinssatz zu einem Prozent) auch entsprechende Signale von der amerikanischen Zentralbank FED nach dem Treffen der Direktoren am 24. und 25. Januar zu vernehmen. So sollen die niedrigen US-Leitzinsen bis ins zweite Halbjahr unverändert bleiben. Ein mögliches drittes Programm zum Ankauf von Anleihen (QE3) wurde angedeutet. Zudem gelang es Italien am letzten Januar-Tag, zu relativ günstigen Konditionen Anleihen über 7,5 Milliarden Euro zu begeben.      

Auf die einzelnen Aquila-Strategien hatte dieses Umfeld positive Auswirkungen – alle Strategien gingen mit einem Plus aus dem Monat.

AC Spectrum Fund: Der um Carry- und Korrelationsindikatoren erweiterte Trendfolgefonds wurde federführend von Prof. Dr. Harry M. Kat konzipiert, der auch hinter dem Risikomanagement-System der AC Risk Parity Funds steht. Die Netto-Performance des AC Spectrum Funds betrug im Januar 1,38 Prozent. Die Performance beträgt seit Auflegung des Fonds im Mai 2011 8,24 Prozent. Im Januar trugen alle drei Strategien positiv zum Monatserfolg bei. Im Trendmodell übertrafen die positiven Gewinnbeiträge des Zins- und des Energiesektors die schwächeren Beiträge der Sektoren Devisen, Aktien und Agrar. Die Korrelations-Strategie steuerte den größten Performancebeitrag bei. Auch aus der Carry-Strategie resultierte in der Summe ein positiver Gesamtbeitrag.

AC Risk Parity 7 Fund: Die risikogewichtete Multi-Asset-Strategie hat im Januar ein Plus von 2,95 Prozent erzielt. Während Anleihen ab Mitte des Monats deutlich nachgaben, entwickelten sich die Positionen in Aktien, Rohstoffen und Zinsen durchweg positiv. Zum Monatsende erholten sich auch die Anleihen wieder und konnten die Verluste fast ausgleichen.

AC Risk Parity 12 Fund: Die etwas risikofreudigere Variante der Risk-Parity-Strategie schloss entsprechend mit einem größeren Plus von 5,40 Prozent den Monat Januar.

Die AC Risk Parity Funds haben zum Berichtsmonatsende über alle Tranchen mehr als 1,3 Milliarden Euro verwaltet.

AC Triple Alpha Fixed Income 50 Fund (TAFI 50): Der Fonds basiert auf einem passiven Rentenportfolio, welches um zwei Options-Overlays erweitert wird. Im Januar hat der TAFI 50 1,12 Prozent gewonnen. Im Jahr 2011 hatte der Fonds 3,98 Prozent erzielt und damit über seiner Benchmark gelegen, die plus 3,37 Prozent erzielte. Damit hat der TAFI50 sich in seinem Einsatzgebiet als Alternative-Fixed-Income-Produkt bewährt.

AC Triple Alpha Fonds: Drei voneinander unabhängige rein quantitative Alpha-Strategien sollen bei dem aktienbasierten Triple Alpha die Ergebnisbeiträge liefern. Im Monat Januar hat der Fonds ein Plus von 3,65 Prozent erzielt. Im Jahr 2011 hatte der Triple Alpha eine Wertentwicklung von 0,81 Prozent erwirtschaftet und damit seine Benchmark um mehr als 13 Prozentpunkte übertroffen. (mb)

Zusätzliche Details können Sie den im Anschluss befindlichen jeweiligen Factsheets als PDF-Dokumente zum Download entnehmen.

Anhang:

AC Spectrum Fund
AC Risk Parity 7 Fund
AC Risk Parity 12 Fund
AC Triple Alpha Fixed Income 50 Fund
AC Triple Alpha Fonds

Quelle:FONDS professionell

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