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20.01. | 2012

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Shedlin startet ersten Fonds für erneuerbare Energien in Wachstumsmärkten

Die Shedlin Capital AG bringt ihren ersten geschlossenen Fonds mit Fokus auf erneuerbare Energien in Wachstumsmärkten in den Vertrieb. Das Nürnberger Emissions- und Investmenthaus hat für den "Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income" bereits ein erstes Zielinvestment identifiziert: Der Fonds beteiligt sich an dem größten Photovoltaik-Kraftwerk Bulgariens – durchschnittlich prognostizierte Rendite: zehn Prozent pro Jahr bei neun Jahren Betriebslaufzeit.

1327053530.jpg"Verbindung von attraktiven Investment-Trends"
"Mit dem Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income verbinden wir die beiden attraktiven Investment-Trends 'Erneuerbare Energien' und 'Emerging Markets'", meint Robert G. Schmidt, CEO der Shedlin Capital AG.

Die Zulassung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (Bafin) liegt bereits vor, offizieller Vertriebsstart ist der 01.02.2012.

Erstes Zielinvestment in 50 Megawatt-Solarpark in Bulgarien
Mit dem Solarpark Kazanlak im Zentrum Bulgariens steht das Zielinvestment des Fonds bereits fest. Die Anlage mit einer Spitzenleistung von 50 Megawatt ist die größte des Landes und eine der größten weltweit – die Fondsgesellschaft wird sich mit bis zu 25 Megawatt beteiligen. Der Solarpark befindet sich bereits im Bau und soll Mitte des laufenden Jahres ans Netz gehen. Der renommierte Photovoltaik-Spezialist Phoenix Solar AG aus dem bayerischen Sulzemoos verantwortet die Planung, Entwicklung, Errichtung, Inbetriebnahme sowie die technische Betriebsführung und Wartung des Kraftwerks.

Einspeisevergütungen für Solarstrom teils über deutschem Niveau
"Als EU-Mitglied hat sich das Land zu einem deutlichen Ausbau der regenerativen Energien verpflichtet. Die Einspeisevergütungen für Solarstrom sind  staatlich garantiert und liegen teilweise sogar über dem deutschen Niveau", erläutert Schmidt, warum sich Shedlin Capital ganz bewusst den Wachstumsmarkt Bulgarien als Zielmarkt für das erste Investment ausgesucht hat. Nicht zuletzt sorgten die besseren klimatischen Bedingungen und durchschnittlich 240 Sonnentage pro Jahr für einen höheren Energieoutput als vergleichbare Anlagen in der Bundesrepublik leisten können. Durch die Koppelung der bulgarischen Währung Lew an den Euro existiert praktisch kein Wechselkursrisiko.

Income-Fonds schüttet unterjährig aus
Shedlin erwartet eine durchschnittliche Ausschüttungen von rund zehn Prozent pro Jahr – der Income-Fonds wird diese unterjährig vornehmen. Die kumulierte Ausschüttung soll sich am Ende der Laufzeit von neun Jahren auf 210 Prozent summieren. Da die Einspeisevergütungen auf 20 Jahre staatlich garantiert sind, rechnet Shedlin mit einem attraktiven Gewinn aus der abschließenden Veräußerung des Fondsvermögens. Das avisierte Volumen des "Shedlin Infrastructure 1 European Solar Income" beläuft sich auf 16 Millionen Euro.   

Die Mindestzeichnungssumme des Fonds beträgt 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio. Der Verkauf erfolgt deutschlandweit über ausgewählte Vertriebspartner. (mb)

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Quelle:FONDS professionell

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