Der Fall des einstmals angesehenen Emissionshauses Wölbern Invest hielt den Beteiligungsmarkt in Atem. Zunächst versuchten sich Anleger gegen die eigensinnigen Machenschaften des Fondsmanagements zu wehren. Daraus entbrannte 2013 ein Aufsehen erregender Kriminalfall, in dem der letzte Wölbern-Chef zu einer langen Haftstrafe verurteilt wurde. In Kürze werden zwei seiner juristischen Berater und sein ehemaliger Generalbevollmächtigter vor Gericht stehen.

Unterdessen verbreitet der Fondsmanager MPC ein wenig Hoffnung bei den Investoren, die sich noch nicht vollends von Schiffen abgewendet haben. Gemeinsam mit institutionellen Geldgebern investiert MPC wieder in Containerschiffe.

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