Die Ergebnisse des zweiten Teils der Schroders Global Investor Study 2018, für die mehr als 22.000 Anleger in 30 Ländern zum Thema Nachhaltigkeit befragt wurden, sind ein Hinweis auf die wachsende Überzeugung unter Anlegern, dass sich ordentliche Renditen und das Bestreben, mit Kapitalanlagen Positives zu bewirken, nicht gegenseitig ausschließen.

Die Studie belegt, dass nachhaltiges Investieren ein Trend ist, der weltweit weiter wächst. So haben in den vergangenen fünf Jahren 64 Prozent der Anleger den Anteil nachhaltiger Kapitalanlagen in ihren Portfolios erhöht. Deutschland liegt hierbei mit 63 Prozent im weltweiten Durchschnitt. Mit den globalen Ergebnissen übereinstimmend gaben 76 Prozent der weltweit befragten Anleger an, dass nachhaltiges Investieren für sie in dem genannten Zeitraum an Bedeutung gewonnen hat. In Deutschland finden sogar 79 Prozent der Anleger, dass nachhaltige Geldanlagen wichtiger geworden sind, was oberhalb vieler anderer europäischer Staaten liegt.

Die wichtigsten Ergebnisse der Studie sowie die Statements von Schroders-Geschäftsführer Achim Küssner und Jessica Ground, Global Head of Stewardship bei Schroders, finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)