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27.01. | 2014

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Erfolgsmanager meldet sich zurück – Fünf-Jahres-Ziel: Eine Milliarde Euro an AuM

©: SKALIS

Ingmar Przewlocka, Vorstand und CIO von Skalis Asset Management

Mit dem neuen defensiv gemanagten Mischfonds Skalis Evolution Flex meldet sich Erfolgsmanager Ingmar Przewlocka zurück. Gemeinsam mit drei weiteren Ex-Kollegen der MEAG Munich Ergo KAG hat der frühere Fondsmanager des MEAG EuroErtrag die Investmentboutique Skalis Asset Management gegründet.

Ein anspruchsvolles, aber keineswegs unerreichbares Ziel haben sich die vier Gründer der neuen Investmentboutique Skalis Asset Management in München gesetzt. Innerhalb von nur fünf Jahren will das Quartett mit Erfolgsmanager Ingmar Przewlocka als Chief Investment Officer (CIO) an der Fondsmanagementspitze mit ihrem gemeinsam mit Universal-Investment als KAG neu aufgelegten, vermögensverwaltenden Mischfonds Skalis Evolution Flex (ISIN DE000A1W9AA8) eine Milliarde Euro an Assets under Management bei Anlegern einsammeln.

„Wir wollen mit dem neuen Fonds ganz oben mitspielen im Wettbewerb der defensiv ausgerichteten, vermögensverwaltenden Mischfonds“, gibt sich Skalis-Vorstandschef Andreas Grassl, ehemals stellvertretender Leiter des Rentenfondsmanagements bei der MEAG Munich Ergo KAG, kämpferisch. Grassl ist davon überzeugt, dass er uns sein Team eine gute Chance haben, den Großen der Branche wie Carmignac, Flossbach von Storch und Ethenea, deren Portfolien mittlerweile aufgrund ihrer mehrere Milliarden Euro umfassenden Größe zum Teil zu einer Art schwerfälligem Tanker geworden sind, durch sehr viel schnelleres Reagieren auf Marktveränderungen ernsthaft Paroli bieten zu können.

Elf Prozent Jahresertrag
Dafür stehe mit Ingmar Przewlocka ein Lenker an der Spitze des Fondsmanagements, der mit seinen Performance-Erfolgen beim MEAG EuroErtrag seine besonderen Fähigkeiten habe unter Beweis stellen können. Mit einem jährlichen Plus von gut elf Prozent in den zurückliegenden fünf Jahren und einem klar positiven Zwölf-Monats-Ergebnis im schwierigen Börsenjahr 2011 zählt Przewlocka zur Elite der Fondsmanager für gemischte Vermögensverwaltungsfonds. Dafür nehmen seine Anleger gerne eine mit 7,6 Prozent etwas erhöhte Volatilität im 5-Jahresdurchschnitt in Kauf zumal der maximale Draw-Down beim MEAG EuroErtrag mit einem Rückgang um 6,5 Prozent sich in einem durchaus üblichen Rahmen bewegt hat.

An solche Ergebnisse wollen die Skalis-Leute nun mit dem Skalis Evolution Flex anknüpfen und investieren dafür ausschließlich in die Anlageklassen Liquidität, Aktien, Renten und Fremdwährungen. Der Rententeil setzt sich aus einem breiten Spektrum von Staatsanleihen, Pfandbriefen, Unternehmensanleihen und Finanztiteln zusammen. Die extrem flexibel gesteuerte Aktienquote soll sich in der Regel zwischen 20 und 30 Prozent bewegen, allerdings hat Fondsmanager Przewlocka schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass er sich nicht scheut, deutlich nach unten oder oben von dieser Richtschnur abzuweichen, wenn er das für angebracht hält, oder sogar zeitweise auch short zu gehen im Aktienanteil. Investiert wird überwiegend in europäische Titel.

Keine Benchmark und kein Quotenzwang
„Das Ziel des Fonds ist eine auf Jahresbasis attraktive, marktunabhängige absolute Rendite unter der Prämisse des Kapitalerhalts“, beschreibt Fondsmanager Przewlocka den Anspruch von Skalis. Neben dem Grundsatz der Diversifikation seien die Hauptmerkmale eine aktive Allokationssteuerung, die strikte Budgetierung von Risikopositionen auf Fonds- wie auf Einzeltitelebene sowie eine flexible Positionsgrößensteuerung. „Unsere Investmentstrategie muss sich dabei nicht an einer Benchmark orientieren und unterliegt keinem Investitionsquotenzwang“, so Przewlocka.

Der Auswahlprozess für die Werte, in die der Skalis Evolution Flex investiert, richtet sich im strategischen Bereich an makroökonomischen Komponenten aus. Im taktischen Bereich, der einen hohen Stellenwert innerhalb des Investmentkonzepts einnimmt, basieren die Entscheidungen vor allem auf markttechnischen Analysen, aber auch auf Kriterien aus der Neueren Finanzierungstheorie wie verhaltenswissenschaftliche Ansätze und Marktmikrostrukturen. „Die Volatilitäten an den Kapitalmärkten ermöglichen einem guten aktiven Fondsmanager, einen deutlichen Mehrwert für das Portfolio zu erzielen“, ist Przewlocka überzeugt.

Positive absolute Erträge mit Core-Satellite-Strategie
Das generelle Konzept des Skalis Evolution Flex basiert auf dem Prinzip einer Core-Satellite-Strategie. Ausgangspunkt ist die Strukturierung des strategischen Core-Portfolios. „Das entscheidende Kernstück der Investmentstrategie bildet jedoch das taktische Overlay Management als Satellit“, so der Fondslenker. „Dieses Overlay Management erfolgt über liquide, börsengehandelte derivative Instrumente – insbesondere Index-Futures – und ermöglicht somit eine aktive, schnelle und effiziente Steuerung des Portfolios“, so Przewlocka. Erst die Kombination von strategischer Positionierung sowie taktischem Overlay Management, in Verbindung mit einem effizienten, dem Ertragspfad und der jeweiligen Situation an den Kapitalmärkten angepassten Money- und Risikomanagementprozess, ermögliche ihm die Erzielung eines weitestgehend marktunabhängigen, positiven absoluten Ertrags.

Die Daten zum Skalis Evolution Flex im Überblick:

Fondsname

Anteilklasse R

Anteilklasse I

Berater des Asset Managers

Skalis Asset Management AG, Unterschleißheim

Asset Manager

Baader Bank AG, Unterschleißheim

Investmentgesellschaft

Universal-Investment-Gesellschaft mbH, Frankfurt

WKN / ISIN

A1W9AA/DE000A1W9AA8

A1W9AZ/DE000A1W9AZ5

Fondskategorie

Mischfonds defensiv

Fondswährung

Euro (EUR)

Ertragsverwendung

Ausschüttend

Gebühr für Verwaltung, Fondsberatung & Depotbank

Derzeit 1,715 % p.a. effektiv

Derzeit 0,985 % p.a. effektiv

Ausgabeaufschlag

Bis zu 3,5 %

Mindestanlage

Keine

100.000 EUR

Erfolgsabhängige Vergütung

20 Prozent des Betrags, um den der Anteilwert am Ende einer Abrechnungsperiode den Anteilwert am Anfang der Abrechnungsperiode um sechs Prozent p.a. als Schwellenwert übersteigt, jedoch höchstens 20 Prozent des Durchschnittwerts in der Abrechnungsperiode. Eine solche Vergütung wird dabei nur auf den Teil des Wertzuwachses berechnet, der zugleich über den höchsten am Ende aller vorhergehenden Abrechnungsperioden erreichten Anteilwert und den Wert vom Tag der Auflegung des OGAW-Sondervermögens oder der jeweiligen Anteilklasse hinausgeht („High-Water-Mark“)

 

Über die Skalis Asset Management AG:
Die Skalis Asset Management AG ist eine auf Mischfonds spezialisierte Investmentboutique, die im vergangenen Jahr von vier ehemaligen Managern der MEAG Minich Ergo KAG als ein auf Mischfonds spezialisierter Anbieter gegründet wurde. Sitz der Gesellschaft, die sich derzeit noch zu 100 Prozent im Besitz der Baader Bank befindet, ist Unterschleißheim bei München. Die Gesellschaft wurde bereits im vergangenen Jahr von einem langjährig erfolgreich miteinander arbeitenden Team gegründet. Ingmar Przewlocka verantwortet als Vorstand und CIO die Investmentstrategie. Andreas Grassl ist als Vorsitzender des Vorstands hauptverantwortlich für den Vertrieb und den Betriebsbereich, zuvor war er seit 2002 in leitender Funktion bei verschiedenen Asset Managern tätig. Marc Decker arbeitet als Senior Portfoliomanager mit den Schwerpunkten Unternehmensanleihen, Covered Bonds und Geldmarktprodukte. Jens Bies, ehemals Fondsmanager des Rentenfonds DekaRent-International, verantwortet als Senior Portfoliomanager die Bereiche internationale Renten und Devisen. (hh)

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