Die von FONDS professionell ermittelte Topseller-Liste im freien Fondsvertrieb verdeutlicht einmal mehr, wie schnell sich das Blatt beim Absatzerfolg wenden kann. So stand etwa der FvS Multiple Opportunities in der letzten Bestseller-Tabelle aus dem ersten Halbjahr 2017 bereits zum neunten Mal an der Spitze des Rankings. In der jüngsten Auswertung für das zweite Semester schaffte er es "nur“ noch auf Platz sieben (siehe dazu auch den Artikel "Das sind die zehn Verkaufsschlager der Fondsvertriebe").

Das vorliegende Ranking der Top-Bestandsfonds der Fondsvertriebe beweist allerdings, dass sich stabile Absatzerfolge bezahlt machen: Der FvS Multiple Opportunities ist in der Liste der größten Bestandsfonds weiterhin in einer wichtigen Position vertreten.

Doch welche Investmentfonds sind gemessen am Bestandsvolumen der Fondsvertriebe die Schwergewichte? Klicken Sie sich durch unsere Bildstrecke oben! (cf)


Der komplette Bericht "Favoritenwechsel" ist in der aktuellen Heftausgabe 1/2018 von FONDS professionell erschienen. Angemeldete Mitglieder des FONDS professionell KLUBs können den Artikel auch im E-Magazin lesen.


Erklärung zu den Grafiken in der Bilderstrecke: Die Grafiken oben zeigen jeweils die Entwicklung des Fonds (rote Linie) im Vergleich zu der von Mountain View errechneten Peergroup (blaue Linie). Die Tortengrafiken unten veranschaulichen die jeweiligen Branchen beziehungsweise Länder, in die der Fondsmanager derzeit investiert ist. Fahren Sie mit der Maus über die einzelnen Tortenstücke oder klicken Sie diese an, um den Prozent-Anteil der Position zu erfahren.

Hinweis: Die Liste ihrer Top-Bestandsfonds per 31. Dezember 2017 stellten die Maklerpools BCA, Fonds Finanz, Fondskonzept, Fondsnet, Jung, DMS & Cie., Komm, Netfonds, Top Ten sowie WWK und die Fondsvertriebe Comdirect, Consorsbank und DAB Bank zur ­Verfügung. Ausschlaggebend für das konsolidierte Ranking der Topbestandsfonds ist der jeweilige ­Anteil der Fonds am gesamten gemeldeten Volumen, das in der aktuellen ­Umfrage für die Gruppe der 20 führenden Fonds erhoben wurde und sich auf rund 11,15 Milliarden Euro summiert.