Sie gelten als Heilsbringer in Zeiten niedriger Zinsen: Dividenden. Die Aktien von Unternehmen mit hohen Ausschüttungsquoten werfen höhere Renditen ab als Anleihen, so die Argumentation. Zudem böten die Ausschüttungen einen Puffer für den Fall möglicher Kursverluste. Unbestritten ist, dass Gewinnbeteiligungen eine wichtige Rolle bei der Performance von Aktien spielen. So klar und einfach, wie diese Strategie aussieht, ist die Umsetzung am Ende aber nicht. Wohlbekannt ist der Denkzettel, den Dividendenfans in der Finanzkrise mit der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers verpasst bekamen.


Die Vor- und Nachteile von Dividendenstrategien können Sie persönlich mit vielen Portfoliomanagern diskutieren – und zwar auf dem FONDS professionell KONGRESS in Mannheim am 30. und 31. Januar 2019. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Ticket – die Teilnehmerzahl pro Tag ist begrenzt! Hier geht's zur Anmeldung!


Gerade deshalb sind aber zahlreiche Fondsanbieter auf den Dividendentrend aufgesprungen. Denn hier kann aktives Management einen Mehrwert leisten: indem versierte Portfoliolenker die Dividendentitel der Zukunft identifizieren und instabile Adressen wie Banken aussortieren. Das Produktsegment ist – obgleich die Idee schon seit Langem besteht – noch recht jung. Die Fondsratinggesellschaft Morningstar rief erst im April 2013 die beiden Kategorien "Aktien Dividenden ­global" und "Aktien Dividenden Europa" ins Leben. Welche Portfolios von den Analysten der Ratinggesellschaft Morningstar dennoch die Noten "Gold", "Silber" oder "Bronze" erhalten – klicken Sie durch die Chartgalerie oben! (ert)


Welche ungeahnten Tücken der Ansatz birgt – und warum sich seine Attraktivität dem Ende entgegen neigt, lesen Sie im aktuellen Heft 3/2018 von FONDS professionell ab Seite 144. Angemeldete Leser finden den Beitrag auch hier im E-Magazin.