Die Kölner Kapitalanlagegesellschaft Monega hat im August dieses Jahres den neuen Salomon Strategy Fonds aufgelegt. Der vermögensverwaltende Multi-Asset-Fonds wird vom Family Office Landert Deutschland beraten. "Der Salomon Strategy soll sich vor allem an konservative Anleger richten, die marktunabhängig und risikoarm eine attraktive Rendite erzielen wollen und darüber hinaus ihr Vermögen nachvollziehbar und kostengünstig verwalten lassen möchten", erläutert Bernhard Fünger, Geschäftsführer von Monega, das Konzept des neuen Fonds.

Ziel des Fonds sei es, eine attraktive Rendite bei geringen Schwankungen zu erwirtschaften. Hierfür will das Landert Family Office, das zur deutsch-schweizerischen Landert-Gruppe gehört, als Fondsberater ein Portfolio aus schwankungsarmen, dividendenstarken und strukturell wachsenden europäischen Aktien aufbauen, das unter Beimischung von Mid Caps die Hälfe des Portfolios ausmacht. 

Strategie aus Vermögensverwaltung übernommen
Die andere Hälfte des Fondsvermögens investieren die Experten in ein Portfolio aus diversifizierten Anleihen mit einem Fokus auf Unternehmens- und Staatsanleihen aus dem Euroraum mit einem Investmentgrade, sowie in geringerem Anteil in gelistete Alternative Investments wie Rohstoff ETCs, Immobilienfonds und UCITS-Hedgefonds. Basis für die systematische, aktive Asset Allocation des Salomon Strategy ist eine quantitative Analyse eines breiten ökonomischen Datenkranzes auf Basis eigener Bewertungsmodelle. 

"Wir kombinieren langfristige Gleichgewichtsmodelle mit fundamental getriebenen Analysen für kurzfristige Anlagezeiträume", sagt Wolfgang Sawazki, Vorstand des Landert Family Office Deutschland. "Dabei glauben wir nicht blind an Modelle, aber sie liefern uns eine gute erste Einschätzung von Chancen und Risiken." Die Strategie des neuen Fonds basiert auf dem erprobten Multi-Asset-Konzepts, das Landert seit Jahren für seine Anleger umsetze. (jb)