Star Capital bietet zum Jahresstart seinen ersten auf die Emerging Markets spezialisierten Multi-Asset Fonds an. Der neue Star Capital Emerging Markets Strategy bietet Zugang zu einem globalen Schwellenländeruniversum mittels einer Kombination aus Aktien, Anleihen und Währungen.

Neben der antizyklischen Anleihenselektion von Star Capital kommt bei der Aktienauswahl die Dividenden-Strategie von Keppler Asset Management zum Einsatz. Das ist die erste Kooperation des Oberurseler Vermögensverwalters mit dem in New York ansässigen Spezialisten Michael Keppler, der über eine langjährige Expertise bei der Aktienselektion in den Emerging Markets verfügt.

Das Anlageuniversum besteht im Anleihebereich aus rund 70 Ländern. Bei Aktien sind es mehr als 800 Wertpapiere, von denen rund 70 bis 100 final im Portfolio landen. Je nach Marktlage kann dabei die Aktienquote zwischen 25 und 75 Prozent flexibel gesteuert werden, über den Einsatz von derivativen Instrumenten sogar zwischen 0 und 100 Prozent.



Schwellenländer mit guten Prognosen
Dass Star Capital gerade jetzt mit einem neuen Emerging-Markets-Fonds an den Start geht ist kein Zufall. Zahlreiche Finanzexperten erwarten für das neue Jahr, dass sich die wirtschaftliche Erholung der Schwellenländer weiter fortsetzen wird. Damit rückt die Anlageklasse auch wieder in den Fokus der Anleger.

"Die Emerging Markets haben von den großen Industrienationen gelernt und ihre Hausaufgaben gemacht. Sie sind erwachsen geworden", sagt auch Star Capital Fondsmanager Adam Choragwicki, der für das neue Portfolio verantwortlich zeichnet. Der antizyklische, benchmarkunabhängige Ansatz erlaube es, die Unterbewertung der Schwellenländer optimal zu nutzen und von ihrem Aufschwung zu profitieren.

Choragwicki sieht vor allem Chancen in der gewachsenen Expertise in den sogenannten MINT-Fächern. Allen Schwellenländern voran ist China für den Fondsmanager zum Kompetenzzentrum serviceorientierter Unternehmen geworden. "Denken Sie mal daran, welche Produkte mit dem Begriff 'Made in China‘ vor 20 Jahren assoziiert wurden. Heute können Produkte von Lenovo oder Huawei mit den großen Global Playern locker mithalten", so Choragwicki abschließend. (cf)