Die Finanzaufsicht Bafin ist gegen die BBI Beteiligungsgesellschaft Bayrische Immobilien mbH & Co. KG vorgegangen, weil die in Augsburg ansässige Gesellschaft ohne Erlaubnis Investmentgeschäfte getätigt hat: Sie sammelte Kommanditkapital von Anlegern ein und versprach, das Geld gemäß einer festgelegten Anlagestrategie zum Nutzen der Anleger zu investieren.

Für diese kollektive Vermögensverwaltung verfügt die BBI aber nicht über eine Erlaubnis oder Registrierung nach dem Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Daher hat die Bafin angeordnet, dass die Investmentgeschäfte sofort eingestellt und durch die vollständige Auszahlung des den Anlegern zustehenden Buchwerts des angenommenen Kommanditkapitals unverzüglich abgewickelt werden. (jb)