
DWS Deutschland: Update
Wie beurteilt Tim Albrecht die Lage an den Märkten und wie richtet er den DWS Deutschland darauf aus? Im Update steht der Fondsmanager Rede und Antwort.
AnzeigeMLP prescht bei Honorarberatung vor
Der börsennotierte Finanzdienstleister MLP führt neue Vergütungsmodalitäten im Vermögensmanagement ein. Das Entgelt soll dort künftig einheitlich gestaltet werden und sich nach dem Volumen im Depot richten, wie MLP-Produktvorstand Manfred Bauer in einem Interview mit der „Börsen-Zeitung“ vermeldete.
Der fixe Prozentsatz für die Vermögensberatung soll pro Jahr bei 1,2 Prozent plus Mehrwertsteuer liegen und erfolge unabhängig von der Risikoklasse oder den Anlagekonzepten. Bei größeren Anlagesummen – die mitunter direkt von der MLP-Tochter Feri betreut werden – könne sich der Satz zudem auf bis zu 0,8 Prozent reduzieren, so Bauer.
Verzicht auf Kick-Backs
Neben der fixen Vergütung fallen zudem noch die marktüblichen Ausgabeaufschläge an. Allerdings sei der spätere Austausch von Fonds kostenlos, sofern er von MLP-Beratern initiiert würde. Eine weitere fällige Gebühr besteht zudem beim Liquiditätsmanagement, wo MLP eine Vergütung von 0,2 Prozent verlangt.
Kick-Backs gibt es bei dem neuen Vergütungsmodell hingegen nicht mehr, denn sämtliche Vertriebsfolgeprovisionen werden dem Kunden komplett zurückerstattet. Das stellt einen klaren Schritt in Richtung Honorarberatung dar, wie sie MLP bereits in den Bereichen Finanzierung und der Altersversorgung anbietet. Für den Bereich Versicherungen sei eine derartige Vergütungsstruktur hingegen aktuell nicht geplant, wie Bauer in dem Interview ebenfalls anmerkte. (ir)
Quelle:FONDS professionellKommentare 
Vorpreschen?
von fuxx am 13.02.12, 15:41
Aha - der Depotwert dient mit fixer Jahresprovision also künftig für die Erzielung des "lebensnotwendigen Basisgehalts" und die Provisionen aus dem Versicherungsgeschäft sollen wie bisher vereinnahmt werden. Das Ganze wird dann dem staunenden Publikum als ein "Vorpreschen" in der Honorarberatung verkauft.
RE: Vorpreschen?
von DI am 13.02.12, 16:10
Wobei zusätzlich auch noch das Agio zu verlangen schon etwas heftig ist. Im Endeffekt kommt das den Kunden meist einiges teurer. Sie werden es aber nicht bemerken und glauben, sie hätten einen Vorteil! Haha!!
MLP prescht bei Honorarberatung vor
von Finanzfuchs am 14.02.12, 10:37
Es ist doch immer das Gleiche! Der Vorstand beschließt dem Vertrieb das verdiente Geld wegzunehmen, um es dann selbst einzustreichen.
Die BaFin ist sowieso nicht in der Lage zu kapieren.
... Lieb` Vaterland magst ruhig sein!
http://www.youtube.com/watch?v=m96LCDrMirI
Aktuelle News
- 21.05. | 2012
- GAM: Auch Schwellenländer leiden unter der Krise Europas
- Toscafund: Griechen werden sich für Euro entscheiden
- Maschmeyer investiert in chinesische E-Commerce-Plattform
- HRK: Altersvorsorge steht vor gewaltigen Umbrüchen
- DZB Plenum: Gros der Berater befürwortet PIB
- VSP: "2012 wird das Schicksalsjahr der Eurozone"
- Man Group übernimmt Hedgefonds-Spezialist FRM
- Brasilien: Nachhaltiges Wachstum nicht in Sicht
- Nasdaq blamiert sich bei Handelsstart von Facebook
- CBRE-Report: London erobert Pole-Position zurück
- Delcredere: Die fetten Jahre für Indien sind vorbei
- Immofinanz übernimmt Moskauer Shopping Center Golden Babylon Rostokino
- Superfund: Sicav-Fonds ab Juni wieder täglich handelbar
- Guy Wagner: Kein Risiko gibt es nicht mehr
- Fidelity: EU-Sondergipfel schärft Qualitätsfokus der Anleger
- Top Vermögen: Aktien-Volltreffer "Made in Germany"
- 18.05. | 2012
- Drachme-Großauftrag? Privater Gelddrucker reibt sich die Hände
- Baader Bank: Der Sommer der Erkenntnis oder Euro-Krise 2.0?
- Generali Investment: Neuer Fonds investiert in Schwellenländer
- Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Besser oder billiger
1

Kommentar verfassen