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DWS Deutschland: Update

Wie beurteilt Tim Albrecht die Lage an den Märkten und wie richtet er den DWS Deutschland darauf aus? Im Update steht der Fondsmanager Rede und Antwort.

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22.08. | 2011

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Neues Beteiligungsangebot: Maritim Invest verzichtet auf Vorabvergütung

Näher an einem Investmentfonds denn an einer klassischen Schifffsbeteiligung soll das neue Produkt des Emissionshauses Maritim Invest sein. Schließlich verzeichtet der Initiator beim geschlossene Fonds Global Transport, der im September 2011 zum Vertrieb zugelassen wird und stark diversifiziert in den Markt für Transport und Welthandel investiert, erstmals auf eine Vorabvergütung. Statt dessen partizipiert Maritim Invest am Ergebnis.

Durch den Verzicht liegt die kalkulierte Investitionsquote des Global Transport bei 95,1 Prozent, denen Initialkosten für Gründung und Kapitalvermittlung von 4,9 Prozent zuzüglich Agio gegenüberstehen. "Alle Ergebnisse des Global Transport werden grundsätzlich im Verhältnis 95 Prozent für die Anleger und fünfProzent für die Gründungsgesellschafter geteilt. "Ziel ist es dabei, mit dem privaten Anleger gemeinsam zu verdienen, das unternehmerische Risiko nicht allein auf ihn abzuwälzen und damit Interessengleichheit zwischen Investoren und
Gründungsgesellschaftern herzustellen", erläutert Frank Moysich, geschäftsführender Gesellschafter der Salomon Invest Holding, der Muttergesellschaft der Maritim Invest.

Das Beteiligungskonzept setzt auf das weitere Wachstum des internationalen Warenverkehrs. Konkrete Anlageziele sind Co-Investments in Schifffahrtsgesellschaften, Investitionen in privat gehaltenen Anteilen an Schiffsgesellschaften sowie Kapitalerhöhungen. Die Laufzeit ist auf acht Jahre ausgelegt. 

Die Aussichten für den weltweiten Warentransport per Schiff sind laut Moysich gut. Seit 1950 sei der Wert der weltweit gehandelten Waren von 62 Milliarden US-Dollar auf über 15 Billionen US-Dollar gestiegen, allein von 2009 auf 2010 um mehr als 20 Prozent. Die  Globalisierung, die ungleiche Ressourcenverteilung, die weltweite Arbeitsteilung in der Produktion und die wachsende Nachfrage aus den bevölkerungsreichen Schwellenländern wie China, Indien und Brasilien würden laut Moysich dafür sorgen, dass der Warentransport per Schiff auch in Zukunft ein unverzichtbares Transportmittel und somit zu einem Eckpfeiler für das Anlegerportfolio werde. (jb)

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