37 Milliarden US-Dollar – auf diese Summe beläuft sich der monetäre Schaden für US-Unternehmen allein durch Zuspätkommer bei Meetings, heißt es in einer Studie des US-Psychologen Steven Rogelberg von der University of North Carolina. Er bescheinigt schlechten Meetings zudem einen fatalen Folgeeffekt, berichtet das Online-Portal des Wirtschaftsmagazins "Capital". Rogelberg spricht in seiner Studie von einem "Meeting-Genesungssyndrom". Nach einem unbefriedigenden Treffen müssen sich die Betroffenen erst einmal im Gespräch mit Kollegen abreagieren. Schnell könne diese Frustration in andere Arbeitsbereiche überschwappen, warnt der Forscher im Fachmagazin "Monitor on Psychology" der American Psychological Association. 

Um solche negativen Spätfolgen zu vermeiden, sollten fünf Fehler in Meetings vermieden werden – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben.(mb)