Besonders glücklich scheint man darüber bei der kleinen Genossenschaftsbank aus Eppertshausen zu sein. Die Bank hatte 2015 bereits zwei gescheiterte Fusionsanläufe mit einem anderen Partner unternommen. Mit einer Bilanzsumme von rund 143 Millionen Euro sind die Eppertshausener die Juniorpartner bei dem Zusammenschluss, die Volksbank Dreieich besitzt mit rund 1,45 Milliarden Euro eine zehnfach größere Bilanzsumme.

Beide Institute kooperieren bereits seit Juli 2017 miteinander und planen, die Fusion rückwirkend zum 1. Januar 2018 zu vollziehen. Die technische und organisatorische Zusammenführung soll im Juli dieses Jahres erfolgen.

An der Spitze der fusionierten Bank, die den Namen der übernehmenden Volksbank Dreiiech trägt, sollen die bisherigen Vorstandsmitglieder aus Dreieich, Stephan Schader und Jens Prößer, stehen. (mh)