"Planen Sie, in naher Zukunft Kinder zu kriegen?" oder "Wie gehen Sie mit der Doppelbelastung Kinderbetreuung und Arbeit um?": Diese Fragen hören Frauen bei Jobinterviews immer wieder, obwohl sie eigentlich gar nicht erlaubt wären. Dahinter stecken die Vorurteile von Arbeitgebern, Mütter seien weniger flexibel, leisten keine oder kaum Überstunden und bleiben ungeniert zuhause, wenn die Kinder krank sind.

Doch dabei handelt es sich offenbar um reine Klischees, wie eine Studie nun darlegt, über die das Schweizer Finanzportal "finews.ch" berichtet: Gerade Mütter bringen wertvolle Kompetenzen in Unternehmen ein, so die Forscher der Universitäten Zürich, Konstanz und vom Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.

Klicken Sie sich in unserer Fotostrecke oben durch sechs Gründe, weshalb auch die Finanzbranche auf möglichst viele Mitarbeiterinnen mit Kindern setzen sollte. (mb)