Welche Anlaufstellen nutzen die Deutschen eigentlich, wenn sie sich in Finanzangelegenheiten informieren möchten? Dieser Frage ging die Royal Bank of Scotland (RBS) im Rahmen ihres jährlich publizierten "Sparerkompass Deutschland" nach.

Einige weitere Erkenntnisse der Studie über den Informationsstand bei Finanzangelegenheiten:

  • Generell stufen sich bei den Männern nur 14 Prozent als "schlecht" oder "gar nicht informiert" ein, bei den Frauen hingegen ist es sogar fast jede Dritte (32 %).
  • Etwa ein Drittel der Befragten zwischen 18 und 29 Jahren (30 %) fühlt sich "schlecht" oder "gar nicht informiert" – zum Vergleich: Bei den 40- bis 59-Jährigen sind es nur 20 Prozent.
  • Im Westen beschreiben die Befragten ihren Informationsstand häufiger mit "gut" (24 %) als im Osten (17 %).

Welche sechs Informationsquellen die Deutschen in Sachen Geldanlage am häufigsten nutzen, finden Sie in unserer Fotogalerie oben!


Die Studie "Sparerkompass Deutschland" wurde im Auftrag der Royal Bank of Scotland von forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (Berlin) durchgeführt. Insgesamt wurden mehr als 1.600 deutschsprachige Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren befragt. Mehrfachnennungen waren möglich. (mb)