Anlageberater verbringen schon jetzt einen großen Teil ihres Arbeitstages mit Verwaltungsaufgaben und dem Durchdringen des Dokumenten-Dschungels – statt für ihre Kunden da zu sein. Und ab 2018 dürfte noch mehr Zeit für administrative Aufgaben draufgehen. Damit Verbraucher in Zukunft besser geschützt sind, hat der Gesetzgeber durch die Umsetzung der EU-Finanzmarktrichtlinie Mifid II die Anforderungen an die Anlageberatung erneut angehoben.

"Wer dies als unnötiges und belastendes Übel sieht, vergibt die Möglichkeit, sich als seriöser Investmentprofi zu positionieren“, meint Davor Horvat, Vorstand der Honorarfinanz AG aus Karlsruhe. Dafür müsse jeder Vermittler einige wichtige Grundentscheidungen für die eigene Zukunft treffen.

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