Die Zahl der ETF-Sparpläne in Deutschland ist bis Ende Juli auf 721.703 gestiegen. Das bedeutet ein Plus von 23,8 Prozent seit Ende 2017, geht aus der jüngsten Markterhebung des „Extra Magazins“ hervor. Die Fachpublikation erhebt monatlich Daten zur ETF-Nutzung von Privatanlegern bei zehn Direktbanken und Online-Brokern: Comdirect, Commerzbank, Consorsbank, DKB, Ebase, Finvesto, Flatex, Finanzen.net Broker, ING-Diba und Onvista Bank.

Auch das Vermögen, das Privatanleger bei diesen Instituten in ETFs investiert haben, steigt rasant. Ende Juli betrug das Volumen 19,2 Milliarden Euro, das sind 15,9 Prozent mehr als Ende 2017. Vor fünf Jahren, Ende 2013, steckten der Studie zufolge erst vier Milliarden Euro in den börsengehandelten Indexfonds. (bm)