FONDS professionell Deutschland, Ausgabe 4/2025

der kleinen Kirche auf der Spitze des Vul- kans geht. Sein Vater ist Stuckateur, seine Mutter Lohnbuchhalterin. Auf der Wiese, auf die er heute von seinem Schreibtisch aus blickt, war er schon als Junge mit dem Trecker unterwegs. „Das Land gehörte meinem Onkel, der Bauer war“, berichtet Beer. Seine Kindheit und Jugend auf dem Land bezeichnet er als „einfach herrlich“. Er ist bei jedem Wetter draußen, spielt Tennis, schwimmt gern, fährt Rennrad – und träumt von einer Fußballkarriere. „Ich denke, ein starker Fondsmanager muss ehrgeizig sein, immer gewinnen wollen“, sagt Beer, als der Weg steiler wird. Er nimmt die Steigung leicht, schließlich geht der 64-Jährige noch immer jeden Morgen vor der Arbeit eine Stunde laufen fondsprofessionell.de 4/2025 145 FOTOS: CHRISTOPH HEMMERICH FÜR FONDS PROFESSIONELL Zu Hause in der Natur: Eine Stadt wie Frankfurt amMain hätte als Sitz für einen Vermögensver- walter sicher Vorteile. Doch Robert Beer hat bewusst seinen Heimatort Parkstein gewählt. Warum, erzählt, er bei einemHerbstspaziergang zusammenmit seinemSohn Jonas. Mitten im Grünen: Auf der Wiese, auf die Robert Beer (links) und sein Sohn Jonas von ihren Arbeitsplätzen aus blicken, ist Vater Robert in seinen Kinder- tagen bereits Trecker gefahren. In die Großstadt zieht es ihn bis heute nicht. Auf dem Fußballplatz von Parkstein: Hier haben sowohl Robert Beer (Mitte) als auchseinSohn Jonas (hiermit FONDSprofessionell RedakteurinAndreaMartens) in ihrer Jugend gern gekickt. Die ganze Familie Beer ist sehr sportlich.

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