FONDS professionell Deutschland, Ausgabe 1/2026
PARTNER-PORTRÄT Netze, Erzeugung und Speicher im Fokus Der Ausbau der Energieversorgung bleibt dahermit einemerheblichen Finanzierungsbe- darf verbunden. Laut Infrastruktur-Report des Bundesverbands Alternative Investments wird der kommunale Infrastrukturbedarf bis 2030 auf über 200 Milliarden Euro geschätzt, wobei Energieprojekte einenwesentlichen Anteil aus- machen. Auch die Allokationen institutioneller Investoren in Deutschland spiegeln diese Ent- wicklung wider: Von rund 94 Milliarden Euro Infrastrukturvolumen entfallen mehr als drei Viertel auf erneuerbare Energien. Photovoltaik und Speicher in Kombination Mit rund 40 Prozent desweltweitenKapazitäts- zubaus im Jahr 2024 zählt Photovoltaik zu den zentralen Technologien neuer Stromerzeugung. Ein wesentlicher Grund sind ihre vergleichs- weise niedrigen Stromgestehungskosten von etwa 4 bis 7 Cent pro Kilowattstunde. Da Solar- stromwetterabhängig erzeugt wird, gewinnen Batteriespeicher zunehmend an Bedeutung: Sie ermöglichen eine zeitlich flexible Nutzung und eine netz- beziehungsweise bedarfsorien- tierte Einspeisung. Für Deutschland wird bis 2030 ein deutlicher Ausbau der installierten Speicherkapazitäten erwartet. ELTIFs öffnen den Zugang zu Infrastrukturstrategien Mit der Reform der europäischen Long-Term Investment Funds (ELTIF 2.0) wurde der Zugang zu entsprechenden Fondsstrukturen insbesondere für Privatanleger erweitert. Je nach Ausgestaltung sind geringere Min- destanlagebeträge, Sparplanmodelle sowie definierte Rückgabeoptionen möglich. Daten von Scope Fund Analysis zeigen, dass sowohl die Zahl neuer ELTIFs als auch das verwaltete Vermögen seit der Reform deut- lich gestiegen sind: 2024 wurden rund 4,4 Milliarden Euro in 62 ELTIFs platziert, davon etwa 950 Millionen Euro in Fonds mit Infra- strukturfokus. Infrastruktur als strategischer Baustein im Portfolio Eine steigende Stromnachfrage, die politische Unterstützung der Energiewende und die fort- schreitende Elektrifizierung aller Lebensbe- reiche erhöhen langfristig den Investitions- bedarf entlang der gesamten Energieversor- gung. Damit rücken reale Energieerzeugungs- anlagen als ergänzender Baustein zuneh- mend in den Fokus diversifizierter Portfolios – nicht zuletzt weil sie weniger empfindlich auf kurzfristige Börsentrends und Marktent- wicklungen reagieren können. Infrastruktur bleibt Zukunft: Wie der Energiesektor strukturelles Wachstum einfordert KI-Boom, Rechenzentren, Elektrifizierung von Industrie und Mobilität sowie stei- gende Kühlbedarfe tragen zu einemkontinuierlichwachsenden Energiebedarf bei – insbesondere inFormvonStrom. Laut der International Energy Agencywird der globale Stromverbrauch bis 2030 um rund 19 Prozent steigen; langfristige Szena- rien – etwa von McKinsey & Company – gehen sogar von einer Verdreifachung bis 2050 aus. Die Prognosen zeigen: Ohne zusätzliche Kapazitäten für Erzeugung, Netze und Speicher lässt sich die steigende Nachfrage nicht bewältigen. Kontakt HEP Kapitalverwaltung AG Römerstraße 3 D-74363 Güglingen Tel.: +49/7135/934 46-0 E-Mail: vertrieb@hep.global Internet: invest.hepsolar.com Firmenporträt Der leistungsstärkste Solarspezialist für Projekte und Investments aus einer Hand Investieren in Solarenergiemit einem leistungsstarken Partner, der schon 2008 begonnen hat: Das ist die Unternehmensgruppe hep solar. Seit über 15 Jah- ren entwickeln, bauen, betreiben und finanzieren wir Solarparks. Weltweit. Für eine Energiegewinnung, die mehr kann, als Strom zu liefern. An unseren Standor- ten in Deutschland, Polen, Italien Japan, Kanada und den USA betreiben wir über 58 Solarparks und ver- binden technisches Know-howmit hoher Kompetenz im Finanzbereich. Solarenergie als Portfoliobaustein Investieren mit Strahlkraft: Der hep solar Invest ELTIF (WKN A417LG, ISIN LU3053689975) macht Solarener- gie als Anlageklasse zugänglich – flexibler als je zuvor und mit echtemWirkungspotenzial. Mehr dazu unter: https://invest.hepsolar.com/eltif/ Dies ist eine Marketinganzeige. Bitte lesen Sie den Verkaufsprospekt und das Basisinformationsblatt des Fonds, bevor Sie eine endgültige Anlageentschei- dung treffen. Thorsten Eitle Vorstand ANZEIGE FOTO: © MATTHIAS STARK
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