FONDS professionell Deutschland, Ausgabe 1/2026
S eit 25 Jahren steht Christoph Berg- weiler in Diensten von J.P. Morgan Asset Management, seit drei Jahren verant- wortet er das Fondsgeschäft der US-Groß- bank in Kontinentaleuropa. Der Asset Manager zählt seit Langem in Deutsch- land und Österreich zu den führenden ausländischen Fondshäusern und spielt auch global eine prägende Rolle. Ob klas- sische Publikumsfonds, ETFs oder Alter- natives, ob Beratungs- oder institutionel- les Geschäft: Das Haus ist in nahezu allen B2B-Vertriebskanälen und Produktseg- menten präsent – und steht dementspre- chend unter aufmerksamer Beobachtung der gesamten Branche. HerrBergweiler,J.P.MorganAssetManage- ment taucht in der Investmentstatistik des BVI nicht auf.Wie ist dieMarktposition Ihres Hauses inDeutschlandundÖsterreich? Christoph Bergweiler: Die Region Deutsch- land-Österreich wächst seit Jahren stabil. Wir verwalten in Deutschland und Öster- reich zusammen rund 50Milliarden Euro. Christoph Bergweiler, Kontinentaleuropa-Fonds-Chef von J.P. Morgan Asset Management, spricht im Interview über die Wachstumschancen aktiver ETFs, klassische Fonds und neue Vorsorgemodel- le. Gleichzeitig warnt er vor zu viel Regulierung und mangelnder Finanzbildung, die Privatanleger vom Kapitalmarkt fernhalten. „Der ETF-Boom nützt auch aktiven Asset Managern “ VERTRIEB & PRAXIS Christoph Bergweiler | J.P. Morgan Asset Management 378 fondsprofessionell.de 1/2026
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