Laut einer ersten Hochrechnung des US-Handelsministeriums in Washington ist die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten im Vorjahr um 5,7 Prozent gewachsen – so stark wie seit 1984 (7,2 %) nicht mehr. Ausschlaggebend dafür seien vorrangig gestiegene Verbraucherausgaben, Anlageinvestitionen, Exporte und Investitionen in Lagerbestände. Damit stieg das BIP der größten Volkswirtschaft der Welt auf rund 22,99 Billionen US-Dollar, nachdem die US-Wirtschaft 2020 im Zuge der Corona-Krise um 3,5 Prozent geschrumpft war.