Fondspolice oder Fondssparplan? Die Entscheidung ist schon fast zur Glaubensfrage geworden. "Fondsgebundene Versicherungen sind viel zu teuer", führen die Kritiker der Policen an. "Sie bieten aber enorme Steuervorteile", kontern die Befürworter. Tatsächlich haben beide Varianten Vorzüge und Nachteile. Und selbst Versicherer räumen immer wieder ein, dass die Entscheidung für das eine oder andere Produkt stets von individuellen Sparzielen abhängig gemacht werden sollte. 

Die gute Nachricht: Lange Zeit bemängelten Policen-Kritiker, einzelne Produkte ließen sich gar nicht miteinander vergleichen, weil die Anbieter die Ablaufleistung nach ganz unterschiedlichen Methoden hochrechneten. So war es auch. Inzwischen gehen jedoch immer mehr Versicherer dazu über, für die Berechnung der Ablaufleistung die Bruttomethode zu nutzen, bei der sämtliche Kosten einfließen. Für die Vergleichbarkeit und auch in Sachen Transparenz ist dies erfreulich. Nun allerdings wird an anderer Stelle Kritik laut: An den sogenannten Schlussüberschüssen, die Inhabern von Fondspolicen erst im letzten Jahr der Ansparphase verbindlich gutgeschreiben werden – sofern sie dann noch vorhanden sind.

Fachwissen, Antworten, Praxistipps 
Was es genau mit diesen Schlussüberschüssen auf sich hat? Mit welchen Konzepten Fondspolicen besonders gute Renditen erzielen? Und mit welchen schlagkräftigen Argumenten Berater ihre Kunden von fondsgebundenen Versicherungslösungen überzeugen können? Das und vieles mehr erfahren Versicherungsvermittler in den folgenden Vorträgen auf dem 19. FONDS professionell KONGRESS am 29. und 30. Januar 2020 in Mannheim – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (am)


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