Neuer Infrastruktur-Fonds setzt auf Europas Modernisierung
Europa investiert Milliarden in seine Infrastruktur. Die Bayerninvest bringt daher einen Aktienfonds an den Start, der gezielt vom Modernisierungsschub profitieren soll.
Die Bayerninvest erweitert ihr Produktangebot um einen neuen Infrastruktur-Aktienfonds. Der Bayerninvest Lux Eurozone Equity Infrastructure (ISIN: LU3248607387) verfolgt eine Zwei-Säulen-Strategie, die unterschiedliche Phasen der Wertschöpfung miteinander verbindet.
Einerseits investieren die Portfoliomanager Sascha Riedl, Head of Global Equities, und Andreas Breu in etablierte Betreiber essenzieller Infrastruktur wie Stromnetze, Transport- und Verkehrssysteme. Diese Unternehmen zeichnen sich durch stabile Cashflows, attraktive Dividenden und einen hohen Inflationsschutz aus.
Andererseits setzt das Management auf sogenannte Infrastruktur-Macher, gemeint sind führende Industrie- und Technologieunternehmen, die unmittelbar vom milliardenschweren Modernisierungsbedarf Europas profitieren. Sie kommen insbesondere dann zum Tragen, wenn öffentliche Investitionsprogramme umgesetzt und neue Projekte vergeben werden.
Historischer Investitionszyklus als Rückenwind
Bei der Bayerninvest ist man davon überzeugt, dass Europa vor einem mehrjährigen Ausbau- und Erneuerungszyklus seiner Basis-Infrastruktur steht. Politische Förderprogramme, geopolitische Zielsetzungen, strukturelle Megatrends sowie ein jahrelanger Investitionsstau schaffen aus Sicht des Unternehmens ein günstiges Umfeld für Infrastruktur-Investments in den Kernländern der Eurozone. Anleger sollen dabei von langfristig angelegten, realwirtschaftlichen Projekten mit politischem Rückenwind profitieren.
Mit seinem "Eurozone Pur"-Ansatz bietet der Fonds ein bewusst fokussiertes Exposure auf europäische Infrastruktur-Themen. Währungsrisiken außerhalb des Euroraums werden vermieden, was laut Bayerninvest einen aktiven Beitrag zum Risikomanagement leisten soll. (cf)





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