Der Kahlschlag bei den Banken führt dazu, dass dort immer mehr Mitarbeiter mit einer drohenden Kündigung konfrontiert sind, schreibt das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers". Laut Heike Kroll, promovierte Juristin vom Verband "Die Führungskräfte", trennen sich seit einigen Jahren Unternehmen verstärkt vor allem von leitenden Mitarbeitern.

Dieser Trend gelte nicht allein für Banken. Die Expertin beobachtet zunehmend die Streichung ganzer Managementebenen und die Zusammenlegung von Abteilungen. Denn Führungspersonal sei relativ teuer und es mache oft kaum einen Unterschied, ob ein Abteilungsleiter beispielsweise 40 oder 80 Mitarbeiter führe. "Da lässt sich eine Menge Geld sparen. Das ist wirklich effizient", so Kroll.

Was Betroffene in einem solchen Fall unternehmen sollten, erklärt die Juristin in unserer Fotostrecke oben. (mb)