BCA-Vorstand verlässt das Unternehmen
Bastian Roeder und die BCA gehen getrennte Wege. Das Vorstandsmitglied habe sich "aus persönlichen Gründen" sowie "im besten Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat" dazu entschieden, seinen zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern, teilt der Maklerpool aus Oberursel mit.
Roeder war Anfang November 2024 in den Vorstand des Unternehmens eingezogen. Er kam von der Versicherungsgruppe Signal Iduna, einem Aktionär der BCA, wo er seit 2021 die Konzernentwicklung geleitet hatte. Seine wichtigste Aufgabe lautete, das Versicherungsgeschäft des Maklerpools zu stärken – die BCA hat historisch gewachsen einen Schwerpunkt im Investmentgeschäft. Zudem verantwortete Roeder die Bereiche Marketing und Service. Bis die Nachfolge geklärt sei, würden die beiden verbliebenen Vorstände Frank Ulbricht und Roman Schwarze Roeders Agenden kommissarisch übernehmen, heißt es in der Pressemitteilung.
Roeder habe "mit großem Mut und Geschick sowie einer klaren strategischen Handschrift die Leistungsfähigkeit der BCA deutlich gestärkt und die Marktposition der BCA als innovativer Servicepartner für Versicherungsmakler, Finanzanlagenvermittler und Vertriebe sichtbar ausgebaut", lässt sich BCA-Aufsichtsratschef Ralf Berndt in der Mitteilung zitieren. (bm)















