Lorenz Jüngling, ehemaliger "Chief Product Officer" der Smartphone-Bank N26, verstärkt den Vorstand des Berliner Fintechs Moonfare. Moonfare ermöglicht Privatanlegern Investments in Private-Equity-Fonds, die bislang nur institutionellen Investoren offenstanden (FONDS professionell ONLINE berichtete).

Jüngling habe bei N26 entscheidend zum erfolgreichen Wachstum des Fintechs beigetragen, sagte Moonfare-Mitgründer Alexander Argyros. Bei Moonfare werde sich Jüngling gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen auf die Weiterentwicklung der vollständig digitalen Investment-Plattform konzentrieren.

Vom Physik-Studium zur Unternehmensberatung
Vor seiner Zeit bei N26 arbeitete Jüngling bis 2016 zwölf Jahre lang für die Unternehmensberatung McKinsey, zuletzt im Rang eines Partners. Jüngling hat theoretische und mathematische Physik in Köln studiert und trägt einen Doktortitel in Materials Science. (bm)