Quirin Bank setzt auf Altersvorsorgedepot – und holt IT-Experten
Die Quirin Privatbank hat erstmals die Rolle des Chief Information Officer (CIO) geschaffen und Sebastian Böttner zum 1. Januar 2026 in diese Schlüsselposition berufen. Er verantwortet damit die IT- und Datenstrategie der auf Honorarberatung spezialisierten Bank sowie der Digitaltochter Quirion, wie das Unternehmen mitteilt. Ein Fokus von Böttner werde auf dem Ausbau der Anwendungen von künstlicher Intelligenz (KI) und dem Aufbau eines digitalen Altersvorsorgedepots liegen.
"Sebastian Böttner hat einen klaren Auftrag: eine integrierte IT- und Datenplattform ohne Doppelstrukturen, mit maximaler Effizienz und Performance. Das ist wichtiger denn je, denn wir wachsen stetig und die regulatorischen Anforderungen steigen fortlaufend. Wir wollen die KI als Enabler nutzen und das Altersvorsorgedepot als Hebel für weiteres Wachstum", sagt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandschef der Quirin Privatbank.
Für diese Aufgaben ist Böttner gerüstet. Er verfügt der Mitteilung zufolge über langjährige Erfahrung in der Umsetzung komplexer Technologie- und Transformationsprojekte. Diese sammelte er unter anderem bei der Deutschen Bank und dem mittlerweile insolventen Fintech Elinvar, zu dessen Mitgründern er gehörte. (jb)















