"Uneins über die weitere Zusammenarbeit": Sparda-Vorstandsfrau geht
Susanne Drescher und die Sparda-Bank Baden-Württemberg haben sich auf die Auflösung ihres Vorstandsvertrags zum 30. April geeinigt. Das teilt Deutschlands größte Sparda-Bank mit. In "bestem beidseitigem Einvernehmen" habe man sich entschieden, die Zusammenarbeit zu beenden. Ihre Ressorts übernehmen Vorstandschef Martin Buch, sein Stellvertreter Michael Lichtner sowie Vorstand Markus Müller. Ob perspektivisch wieder ein viertes Mitglied in das oberste Führungsgremium der Bank berufen werden soll, geht aus der Mitteilung nicht hervor.
Drescher war erst zum 1. Juli 2024 in den Vorstand des Instituts gerückt. Zuvor war sie knapp 17 Jahre in unterschiedlichen Funktionen für die Genossenschaftsbank mit Sitz in Stuttgart tätig gewesen. Aufsichtsratschef Rolf Hellmann hebt in der Pressemitteilung Dreschers Arbeit für die Bank hervor: "Unter anderem der erfolgreiche Wechsel zum genossenschaftlichen IT-Dienstleister, unser größtes Unternehmensprojekt der letzten Jahre, war zum Großteil ihr Verdienst", lässt er sich zitieren. Allerdings sei man sich "uneins über die weitere Zusammenarbeit gewesen", sodass der gemeinsame Weg nun ende. (bm)














