Der neueste, halbjährlich erscheinende Global Financial Centres Index (GFCI) zeigt sich dieses Mal eher von seiner beständigen Seite. Unter den Top-Ten gab es lediglich drei Verschiebungen, darunter auch einen Neueinsteiger – die ersten sechs Ränge allerdings besetzen erneut vertraute Metropolen.

Frankfurt blieb im Ranking zwar unverändert, konnte jedoch beim Rating um sechs Punkte zulegen. München verlor vier Ränge und findet sich nun auf Platz 43 wieder, gleich dahinter rangiert Wien, das sich immerhin um sieben Ränge verbessern konnte. Neueinsteiger Stuttgart liegt auf einem beachtlichen 49. Platz, noch einen Rang vor Hamburg, das nicht weniger als neun Plätze einbüßte.

Die größten Gewinner sind Madrid, das sich um 16 Ränge auf Platz 37 vorarbeiten konnte, und Helsinki, das sogar um 20 Plätze auf Rang 74 kletterte. Größter Verlierer hingegen ist Talinn – die estnische Hauptstadt stürzte um nicht weniger als 42 Ränge auf Platz 94 ab.

Welche zehn Finanzmetropolen weltweit die größte Bedeutung haben, finden Sie in unserer Fotostrecke oben heraus. (mb)