Die Verbraucherpreise sind im März infolge des Iran-Kriegs und der höheren Kosten für Energie um 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Montag (30.3.) auf Basis einer ersten Schätzung mit. Im Februar hatte die Inflationsrate in Deutschland noch bei 1,9 Prozent gelegen.

Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die Kerninflation, geben die Statistiker für den März mit 2,5 Prozent an – ebenso hoch wie schon im Februar und auch im Januar. Beim Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), der in der EU einheitlich berechnet wird, weist das Amt für Deutschland im März eine Rate von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat aus, nach 2,0 Prozent im Februar.

FONDS professionell ONLINE hat die wichtigsten Aussagen aus ausgewählten Kommentaren zur Inflationsentwicklung in der kurzen Bilderstrecke oben für Sie zusammengetragen. (ohm)