Einer Statistik von "Gehalt.de" zufolge, über die der "Business Insider" berichtet, gibt es deutliche Einkommensunterschiede zwischen den verschiedenen Berufsgruppen in der deutschen Finanzbranche. Für die Auswertung wurden 7.524 Gehaltsdaten von Finanzdienstleistern, Banken sowie Versicherungen analysiert.

Neben dem Beruf bestimme auch der Standort des Unternehmens die Höhe des Gehalts ganz klar, heißt es in dem Bericht. Die 2017 erhobenen Daten zeigen, dass Arbeitnehmer in Deutschlands Finanzmetropole Frankfurt am Main mit einem durchschnittlichen Bruttogehalt von 76.290 Euro besonders gut bezahlt werden. Dahinter folgen Stuttgart, München und Düsseldorf. Zudem geht aus dem Bundesländer-Ranking hervor, dass Finanz-Profis in den fünf ostdeutschen Ländern am wenigsten verdienen. "Gehalt.de"-Geschäftsführer Philip Bierbach begründet diesen Umstand damit, dass "die Unternehmen ihre Stammhäuser hauptsächlich in den westlichen Bundesländer haben".

In welchen Berufen der Finanzbranche es die höchsten Gehälter gibt, sehen Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)