Private Equity und Venture Capital bieten die Möglichkeit, sich an Wachstumsunternehmen zu beteiligen, die nicht an der Börse notiert sind. Ihre Entwicklungschancen zu beurteilen, erfordert einschlägige Expertise und Erfahrung. Ist ein geeignetes Unternehmen identifiziert, hilft nicht Kleckern, sondern nur Klotzen. Finanzierungsrunden bestehen in der Regel aus mehreren Millionen Euro.

Weil große Volumina und außergewöhnliches Expertentum erforderlich sind, werden meist nur institutionelle Anleger adressiert. Die Kongressteilnehmer HMW und RWB haben auf verschiedene Weise Schnittstellen gestaltet, Unternehmensfinanzierungen als Kapitalanlage auch Privatanlegern zugänglich zu machen. "Die Assetklasse Venture Capital hat sich als stabil und notwendig für den strategischen Vermögensaufbau einer jeden Anlegerin, eines jeden Anlegers erwiesen", sagt Matthias Hallweger von HMW. Nico Auel von RWB ergänzt aus der Perspektive Private Equity: "Kaum eine Anlageklasse ist in den vergangenen Jahren so stark gewachsen. Prognosen zufolge könnte sich das verwaltete Kapital in den nächsten fünf Jahren nochmals verdoppeln." (tw)


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