Die Börsen der Emerging Markets wurden zuletzt immer wieder gebeutelt. Eröffnen die Korrekturen die Chance für einen Einstieg zu guten Preisen – oder überwiegen angesichts der globalen politischen und wirtschaftlichen Spannungen die Gefahren? Kenner der Schwellenländer gehen auf diese Diskussion auf dem FONDS professionell KONGRESS in Mannheim ein. So zeigt sich Emil Wolter in seinem Vortrag "Magellan: Zurück zu alter Stärke" überzeugt, nach zuletzt schwachen Jahren wieder an die großen Zeiten seines Fonds Comgest Magellan anschließen zu können.

Eine zentrale Rolle bei der Bewertung der Schwellenländer spielt China. Eingedenk der strengen Lockdowns und der globalen Folgen für die Lieferketten wirft Qimin Fei von First Sentier Investors die Frage auf: "Hat China seinen Glanz verloren?". Ebenfalls auf die Volksrepublik blickt Robert Secker von T. Rowe Price bei "China: Die Gewinner von morgen aufspüren".

"Jetzt erst recht?"
Jian Shi Cortesi von GAM Investments beleuchtet langfristige Entwicklungen in Fernost bei "Investieren in Asiens Megatrends". Min Feng von Nomura Asset Management wiederum appelliert: "Asien neu bewerten". Zuletzt fragt Anthony Simond von Abrdn: "Frontier-Märkte: Jetzt erst recht?". Covid-19 und der Krieg in Osteuropa hätten zu einer komplett neuen Situation an den Weltmärkten geführt. (fp)


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