56 Prozent der Senioren in Deutschland sparen regelmäßig, von den Erwerbsfähigen zwischen 18- und 59 Jahren tun dies zwei Drittel (68 %). Die Corona-Krise führte außerdem dazu, dass 14 Prozent der Senioren und 24 Prozent der Erwerbsfähigen mehr sparen, wie eine repräsentative Umfrage von Ipsos im Auftrag des Bundesverbandes deutscher Banken zum Spar- und Anlageverhalten der Generation 60+ ergab.

Bei der Geldanlage steht für beide Altersgruppen die Sicherheit im Vordergrund. Zwölf Prozent der befragten Senioren achten bei ihren Anlagen zudem auf eine hohe Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit, für neun Prozent stehen ein hoher Ertrag beziehungsweise Rendite im Vordergrund. Bei den unter 60-jährigen Erwerbsfähigen spielen die Kriterien Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit (15 %) eine größere Rolle als die Rendite (12 %).

Die wichtigsten Ergebnisse der Seniorenstudie 2020 des Bankenverbands finden Sie in unserer Fotostrecke oben. (mb)