Stuttgart, Karlsruhe und Mannheim sind die drei größten Städte in Baden-Württemberg. Eine Stadt wie Pforzheim mit ihren knapp 126.000 Einwohnern kommt erst auf Rang acht, ganz zu schweigen von Calw, der Geburtsstätte von Hermann Hesse, die mit ihren rund 24.000 Einwohnern gerade mal auf Platz 82 in dieser Liste landet. Und dennoch können die beiden ehemals unabhängigen Institute, die sich im Jahr 2003 zur Sparkasse Pforzheim Calw zusammengeschlossen haben, für sich in Anspruch nehmen, mit einer Bilanzsumme von rund 12,5 Milliarden Euro das größte Sparkasseninstitut Baden-Württembergs zu stellen.

Auf ganz Deutschland bezogen landet das Institut unter den Top Ten aller 385 Sparkassen hierzulande. Und nach den jüngsten Zahlen wächst die badische Sparkasse nach wie vor überdurchschnittlich. Mit dem Vorstandsvorsitzenden Stephan Scholl und Stefan Saile, der die Bereiche Vermögensverwaltung und Private Banking verantwortet, hat FONDS professionell nicht nur über die Hintergründe dieses Wachstums gesprochen, sondern auch darüber, warum die Sparkasse Pforzheim Calw eine nach wie vor dynamisch zunehmende Zahl von Stiftungen verzeichnet. Im Vordergrund stand zudem die Frage, wie eine Sparkasse eigentlich mit dem Thema Nachhaltigkeit umgeht. (hh)


Auszüge aus dem Interview lesen Sie in der kleinen Bilderstrecke oben. Das vollständige Gespräch mit Stephan Scholl und Stefan Saile finden Sie ab Seite 366 in der aktuellen Heftausgabe 3/2019 von FONDS professionell. Angemeldete FONDS professionell KLUB-Mitglieder können den Beitrag auch im E-Magazin abrufen.