Bei den deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken im 14 Bundesländer umfassenden Gebiet des "Genossenschaftsverbandes – Verband der Regionen" ging es in den ersten drei Quartalen mit den Einlagen um 3,1 Prozent auf 337,4 Milliarden Euro nach oben, wie es in einer Mitteilung heißt. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum hatte das Plus bei 3,7 Prozent gelegen.

Wie in den zurückliegenden Jahren geht 2022 das Einlagenwachstum fast ausschließlich auf die täglich fälligen Kundengelder mit einem Plus von 4,5 Prozent zurück. Ihr Anteil an den gesamten Einlagen liegt inzwischen bei über 75 Prozent, 2019 waren es noch 68 Prozent.

Die Inflationsrate lag in Deutschland im Oktober bei 10,4 Prozent, nachdem sie im September bereits 10,0 Prozent erreicht hatte. (mb/Bloomberg)