Abgeltungssteuer? Nein danke!
"Wie geplant tritt zum 1. Januar 2009 die neue Abgeltungssteuer in Kraft", schreibt die€ Prima Fonds Service GmbH von Walter Schmitz in einer aktuellen Mitteilung an Ihre Vertriebspartner. "Ab dann werden Zinsen, Dividenden, Fondsausschüttungen und auch realisierte Kursgewinne einheitlich mit 25 Prozent besteuert." Weniger würden dann allerdings solche Sparer zahlen, die aufgrund geringer Einkünfte einen niedrigeren Steuersatz haben.
"Weitgehend ungeschoren kommen aber auch Fondsanleger davon, die schnell handeln", heißt es weiter. Denn wer in diesen Wochen und Monaten in ausgezeichnete Aktien und Mischfonds wie etwa die beiden Prima-Classic oder den PrimaZukunft investiere, könne den Zugriff des Finanzamts vermeiden. Die Gewinnbesteuerung gelte voraussichtlich nur für solche Wertpapiere, die nach 2008 gekauft würden. "Die künftige Abgeltungssteuer bietet damit hervorragende Umsatzchancen", schließen Schmitz und seine Leute daraus.
Steueroase Deutschland?!
"Ganz Deutschland wird zu einer regelrechten Steueroase, wenn Fondsanleger in nächster Zeit klug und konsequent handeln", heißt in der Mitteilung weiter. Deshalb starte die Prima Fonds Service GmbH ab sofort deutschlandweite Kundenveranstaltungen zum Thema "Abgeltungssteuer? Nein danke!". Einmal sieht sich Walter Schmitz mit seiner Fondsgesellschaft in der Pole Position in dieser Hinsicht.
Extra-Tipp: Abgeltungssteuer selbst berechnen!
Und noch einen Extra-Tipp hat die Gesellschaft für ihre Berater und deren Kunden parat. Praktisch auf Knopfdruck könne jeder selbst im Internet berechnen, wie viel die Abgeltungssteuer künftig kosten werde, falls man heute nichts unternehme. Ein Klick auf den Abgeltungssteuer-Rechner der INSM - Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH in Köln werde viele Kunden in Staunen geraten lassen, wie teuer die ganze Sache werden könne, sofern man nicht durch geeignete Investments Widerstand leiste. (hh)














