Das rasante Wachstum des ETF-Marktes hat zur Folge, dass die Produkte immer komplexer werden. Noch zu Beginn dieses Jahrtausends, als die ersten börsengehandelten Passivpapiere auf den Markt kamen, waren Exchange Traded Funds (ETFs) relative simple Produkte, deren Aufbau und Struktur für Anleger leicht nachvollziehbar war, schreibt das Fachportal "extraETF". In der Hauptsache wurden nur bekannte Indizes wie der Dax, Euro Stoxx 50 oder Dow Jones 30 nachgebildet, um die Produkte nachvollziehbar und überschaubar zu halten.

Mittlerweile sind ETFs längst nicht mehr einfach. Und sie sind auch nur für Anleger transparent, die sich mit der Materie etwas auskennen. Aus diesem Grund erläutert "extraETF" jene Auswahlkriterien, die Sie als Berater unbedingt beachten sollten. Bitte beachten Sie dabei, dass die ersten drei Punkten die Top-Kriterien erläutern – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)