Die für das institutionelle Vermögensverwaltungsgeschäft der Allianz Dresdner Asset Management Gruppe in Deutschland zuständige dresdnerbank investment management Kapitalanlagegesellschaft (dbi) konnte im vergangenen Jahr weiter wachsen und liegt mit einem verwalteten Volumen von 68,4 Mrd. Euro (Marktanteil: 13,5 %) an der Spitze des beim BVI gelisteten Spezialfonds-Volumens. Dies gab der dbi heute in seiner Jahrespressekonferenz bekannt. Gleichzeitig wurde eine neue Studie von Allianz Dresdner Asset Management zum osteuropäischen Pensionsmarkt vorgestellt. Master-KAG-Geschäft mit 12,5 Mrd. Euro bestens positioniert Mit einem Nettomittelaufkommen von 5,4 Mrd. Euro erreichte die dbi in 2003 erneut einen Spitzenplatz unter den zehn größten Kapitalanlagegesellschaften. Die Bruttomittelzuflüsse haben sich p.a. im gesamten institutionellen Geschäft auf 11,5 Mrd. Euro seit 2000 nahezu verdoppelt. Im Neugeschäft konnte die dbi die Stärke der ADAM-Gruppe inzwischen voll ausspielen, wie nicht nur im Master-KAG festzustellen ist. Auch die mit dem Asset Management Advisory beauftragte ADAM International hat sich mit einem betreuten Vermögen von über 14 Mrd. Euro an die Spitze der Wettbewerber in Deutschland gesetzt. Im noch relativ jungen Geschäftsfeld "Master KAG" konnte die dbi ihr erstes volles Geschäftsjahr erfolgreich abschließen und weist aktuell ein Volumen von ca. 12,5 Mrd. Euro aus. Als erste deutsche Investmentgesellschaft hat die dbi auch ihr Master KAG-Geschäft raten lassen. Die Rating-Agentur RCP & Partners vergab für die dbi Master KAG ein "sehr gut". Mit den Multi-Strategy Fonds und Treasury Fonds hat die dbi in 2004 neue Publikumsfonds in ihre Produktfamilie aufgenommen. Die Allianz Dresdner Treasury Fonds sind für Kreditinstitute zur integrierten Zinsbuchsteuerung geeignet. Erstmalig am deutschen Fondsmarkt erhält die Familie der dbi Treasury Fonds ein Bonitätsrating von Standard & Poor"s. Allein für die fünf neu aufgelegten Treasury Fonds konnten in den ersten zwei Monaten 2004 mehr als 200 Mio. Euro Assets under Management akquiriert werden. In einer neuen Studie zum osteuropäischen Pensionsmarkt sieht das Allianz Dresdner Asset Management ein enormes Wachstumspotenzial in den Altersvorsorgemärkten der osteuropäischen Beitrittskandidaten für die EU. Ausgehend von gerade einmal 13,5 Mrd. Euro in 2003 wird der Markt für Altersvorsorgeprodukte auf 110 bis 150 Mrd. Euro im Jahr 2010 anwachsen. Dies entspricht einer jährlichen Steigerung von 30 %. Von diesem Volumen werden mehr als zwei Drittel alleine auf Polen entfallen. Die neue ADAM-Studie analysiert die Entwicklungen in den staatlichen Rentensystemen (1. Säule), sowie die Maßnahmen zur Etablierung kapitalgedeckter und privat gemanagter Altersvorsorgemärkte in der zweiten und dritten Säule und zeigt das Wachstumspotenzial in diesem Bereich auf.