Nachhaltigkeit ist eines der Top-Themen in der Finanzbranche. Immer mehr Asset Manager trimmen ihre Portfolios auf Nachhaltigkeit. Die European Bank for Financial Services (Ebase) zieht nun nach und setzt nach eigenen Angaben bei ihrer standardisierten fondsbasierten Vermögensverwaltung "Ebase Managed Depot" auf soziale und ökologische Aspekte. Die mit den Kunden im Rahmen der Anlagestrategie vereinbarten Gewichtungen der unterschiedlichen Assetklassen, wie beispielsweise Aktien oder Anleihen, bleiben davon unberührt, heißt es in einer Pressemitteilung. 



"Bei Ebase sind wir seit Jahren von der großen Bedeutung des Themas Nachhaltigkeit überzeugt und streben hierbei an den unterschiedlichsten Stellen eine kontinuierliche Weiterentwicklung an. Dabei versuchen wir auch, die Kunden bestmöglich bei ihrem Wunsch zu unterstützen, unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten anzulegen", so Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der Ebase.

Investmentansatz wird beibehalten
Weiterhin werde dieses klassische Vermögensverwaltungsangebot, welches parallel zur voll digitalen Robo-Advisor-Lösung Fintego besteht, auf einem sogenannten "Core-Satellite-Investmentansatz" basieren. Dabei werden für die fünf, je nach Risikobereitschaft der Kunden ausgestalteten, unterschiedlichen Portfolios Investments in Aktien- und Rentenfonds getätigt. Der Fokus liegt auf börsengehandelten Indextrackern (ETFs), wobei aber auch aktive Fonds genutzt werden. (jb)