Der jüngst lancierte Invesco Metaverse Fund setzt auf Sektoren, die von der Entwicklung immersiver virtueller Welten profitieren und damit die Grundlagen für das Wachstum des Metaversums schaffen. Das Portfolio ist regional diversifiziert und enthält Unternehmen aus den USA, Asien, Japan und Europa.

Der Fonds wird von Tony Roberts als Fondsmanager und James McDermottroe als stellvertretendem Fondsmanager gemeinsam verwaltet. Beide gehören dem "Asia & Emerging Markets Equities Team" von Invesco mit Sitz in Großbritannien an und werden bei ihrem Portfolio auf sieben thematische Schwerpunkte setzen:

  • Betriebs- und Computersysteme der nächsten Generation
  • Hardware und Geräte für den Zugang zum Metaversum
  • Netzwerke für Hyperkonnektivität
  • Immersive, mit Hilfe künstlicher Intelligenz entwickelte Plattformen
  • Blockchain
  • Die für die Interoperabilität erforderlichen Schnittstellen-Tools
  • Dienstleistungen und Assets für die Digitalisierung der realen Wirtschaft  

Das Team sieht in allen sieben Teilsegmenten – über die bekannten Metaverse-Plattformen hinaus – spannende Geschäftsmöglichkeiten für Unternehmen. "Schätzungen zufolge könnte sich der Wachstumsschub für die Weltwirtschaft durch Anwendungen im Zusammenhang mit virtueller und erweiterter Realität bis 2030 auf 1,4 Billionen britische Pfund belaufen", sagt der Fondslenker Roberts. Das größte Potenzial sieht Invesco in diesem frühen Stadium bei den Unternehmen, die an der Entwicklung der nötigen Infrastruktur zur Freisetzung des vollen Potenzials des Metaversums beteiligt sind. (cf)