Wie FONDS professionell ONLINE vorab erfahren konnte, erweitert J.P. Morgan Asset Management die Palette der ertragsorientierten flexiblen globalen Mischfonds um eine nachhaltige Variante: Der JPMorgan Investment Funds – Global Income Sustainable Fund wird wie der Income-Klassiker Global Income Fund vom bewährten und mehrfach von Scope mit A bewerteten Portfoliomanager-Team unter der Leitung von Michael Schoenhaut und Eric Bernbaum gemanagt. Den "grünen Fondszwilling" gibt es sowohl in einer vierteljährlich ausschüttenden (LU2279689587) als auch in einer thesaurierenden Variante (LU2279688936).

Bereits im zweiten Quartal 2020 konnte für die Income-Strategie von J.P. Morgan Asset Management die vollständige ESG-Integration, also die Berücksichtigung wesentlicher Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren im Investmentprozess, erfolgreich vollzogen werden. So gibt es nach Unternehmensangaben heute einen differenzierten ESG-Ansatz innerhalb jeder der mehr als zehn Anlageklassen, die für die Income-Strategie genutzt werden. Im Global Income Sustainable Fund greifen darüber hinaus normen- und wertbasierte Ausschlüsse von Sektoren, die nicht als nachhaltig angesehen werden. Dazu gehören Branchen wie Kohle und Atomkraft, Waffen, Tabak, Glücksspiel, Erwachsenenunterhaltung sowie Öl und Gas. Zudem werden Unternehmen ausgeschlossen, die gegen die "UN Global Compact"-Norm verstoßen. Und schließlich können Ausschlüsse auf Basis der ESG-Analysen der verschiedenen Investment-Teams erfolgen.

Als dritte Nachhaltigkeitsebene legt das Management des Global Income Sustainable Fund einen besonderen Fokus auf solche Unternehmen, die überdurchschnittliche Nachhaltigkeitswerte ausweisen und beispielsweise dabei helfen, die Energiewende zu gestalten. Hierfür nutzt das Management quantitative und qualitative Methoden sowie die globalen Research-Kapazitäten von J.P. Morgan Asset Management. Im Vergleich zum Durchschnitt des Multi-Asset-Income-Investment-Universums erzielt der Global Income Sustainable Fund damit ein höheres ESG-Rating und weist signifikant geringere CO2-Emissionen auf – derzeit liegt dieser Wert bei 68 Prozent. Die Überschneidung des nachhaltigen Income-Fonds mit dem Income-Klassiker soll nur rund 30 Prozent betragen, sodass sich beide Fonds sinnvoll ergänzen können.

Bewährte Expertise als Basis
"Im anhaltenden Niedrigzinsumfeld benötigen Anleger nachhaltigere Quellen für diversifizierte Erträge", betont Christoph Bergweiler, Vorstandschef von J.P. Morgan Asset Management (Europe). Seit mehr als einem Jahrzehnt biete seine Gesellschaft mit dem Global Income Fund Anlegern eine breit gestreute, ertragsorientierte und risikofokussierte Strategie, die die globalen Investmentkapazitäten in verschiedenen Anlageklassen bündele. "Wir freuen uns deshalb, unseren Income-Klassiker um eine nachhaltige Strategie zu ergänzen, und damit Anlegern zu ermöglichen, eine nachhaltige Zukunft mit zu gestalten", so Bergweiler, der ergänzt: "Mit diesem nachhaltigen Angebot möchten wir vor allem Sparern, die bislang den Weg an die Börse scheuten, eine Brücke zum Kapitalmarkt bauen. So können sie ihre finanziellen Ziele erreichen und ihre Geldanlage nachhaltig ausrichten." (hh)