Matthews Asia hat mit Wirkung vom 1. Oktober 2020 für alle in Europa erhältlichen UCITS-Aktienfonds die maximalen laufenden Gebühren ("ongoing charges figures", OCF) gekürzt. Die Gebühren der Portfolios werden abhängig von der jeweiligen Anteilsklasse um 0,20 bis 0,45 Prozentpunkte verringert, was einer Senkung der Fondskosten für Kunden um neun bis zu 36 Prozent entspricht. Das geht aus einer Pressemitteilung des US-amerikanischen Vermögensverwalters und Asienspezialisten.

Die Reduktion der maximalen Kosten werde sowohl institutionellen als auch privaten Anlegern über die gesamte Palette der Matthews-Asia-Aktienfonds zugutekommen – einschließlich Investoren in den am weitesten verbreiteten Fonds, dem Matthews Pacific Tiger Fund sowie dem Matthews Asia ex-Japan Dividend Fund und dem Matthews Asia Dividend Fund.

Zehnjähriges Jubiläum
"Mit dieser Gebührensenkung setzt unser Unternehmen sein langjähriges Engagement fort, Anlegern qualitativ hochwertige, spezialisierte Anlageprodukte zu einem überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten", kommentiert Neil Steedman, Head of EMEA & Asia Business Development von Matthews Asia.
 
Steedman fährt fort: "Wir freuen uns, diese Gebührensenkungen zum zehnjährigen Bestehen unserer UCITS-Fondspalette an unsere Kunden weitergeben zu können, die bei uns investiert haben, um ein differenziertes Engagement in den vielfältigen und schnell wachsenden Märkten Asiens zu erreichen. Wir freuen uns darüber hinaus, dass wir in der Lage sind, diese Gebührensenkungen zu einem Zeitpunkt anzubieten, an dem die Mehrzahl unserer Fonds eine starke Performance erzielt hat." (jb)