Die Deka erweitert ihre Produktpalette um zwei aktiv gemanagte Themenfonds. Die Fonds Deka-Europäische Souveränität Aktien und Deka-Europäische Souveränität Renten setzen gezielt auf Unternehmen und Institutionen, die von der Transformation, der zunehmenden wirtschaftlichen Unabhängigkeit und Resilienz Europas profitieren können.

Vier Themenfelder im Fokus
Den Schwerpunkt der beiden Themenfonds bilden der Europäische Wirtschaftsraum (EWR) sowie Großbritannien und die Schweiz. In diesen Regionen investieren die Fonds insbesondere in die vier wichtigsten Themenfelder für eine erfolgreiche Transformation hin zu europäischer Souveränität: Technologie- und Energiesouveränität, Versorgungsunabhängigkeit, Sicherheit und Verteidigung sowie Nahrungsmittelproduktion und Gesundheitswesen.

Anleihen- und Aktienfonds
Der Investitionsschwerpunkt des Deka-Europäische Souveränität Renten (ISIN: LU3309627043) liegt auf Anleihen von Unternehmen, EU-Staatsanleihen und europäischen supranationalen Emittenten. Ruxin Cui, Fondsmanagerin des Deka-Europäische Souveränität Renten, investiert hauptsächlich in erstklassige Anleihen aus dem Investment-Grade-Bereich. Zur Diversifikation können bis zu einem Drittel des Fondsvolumens Papiere aus dem High-Yield-Segment beigemischt werden.

Das Anlageuniversum des Deka-Europäische Souveränität Aktien (ISIN: LU3308623860) umfasst rund 600 Unternehmen. Das Portfolio besteht aus mindestens 70 und höchstens 120 Unternehmen, wobei mindestens 61 Prozent der Aktien aus dem EWR, Großbritannien und der Schweiz stammen. Fondsmanager Thomas Jantos investiert in Aktien aller Größenkategorien, die von der Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Europas profitieren können.

Trend zu solchen Produkten
Mit den neuen Fonds liegt die Deka im Trend. Zuletzt lancierten verschiedene Anbieter Fonds mit einem ähnlichen Anlagefokus auf europäische Souveränität. (jh)