Die DWS hat einen neuen Aktienfonds am Start, der sich essenziellen Materialien als Investmentthema widmet. Der DWS Invest Essential Materials Producers (ISIN: LU3303517059) wird von Taylor Smith, Co-Head of Commodities and Natural Resources Equities, aktiv gemanagt. Er betont vor allem die Risiken von Lieferkettenengpässen: "Energieversorgung, Rechenzentren und Verteidigung treffen auf denselben strukturellen Engpass: Die Abhängigkeit von kritischen Materialien führt zu erheblichen Risiken für Lieferketten", so der Portfoliomanager. "Der Ausbau dieser Bereiche richtet sich dabei weniger nach der Nachfrage als nach der Verfügbarkeit dieser Materialien – genau entlang dieses Flaschenhalses können entscheidende Werttreiber entstehen."

Essenzielle respektive kritische Materialien wie etwa Lithium, Kupfer, Nickel, Aluminium, Kobalt und Seltene Erden bilden die Grundlage zahlreicher moderner Technologien und industrieller Anwendungen. Dazu zählen die Energiewende und Elektrifizierung, der steigende Rohstoffbedarf durch Elektromobilität, Datenzentren, künstliche Intelligenz oder auch Verteidigung. Mit dem Produkt will die Deutsche-Bank-Tochter Anlegern eine gezielte Beimischung zur thematischen Diversifikation eines Aktienportfolios bieten, wie die DWS in einer Pressemitteilung schreibt. (cf)