Die Consorsbank hat die Mindestsumme für Wertpapiersparpläne von 25 auf nur noch zehn Euro gesenkt. Damit gesellt sich die Direktbank zu der Ebase, die diese Rate schon länger bietet, oder der ING, die Sparpläne sogar ab einem Euro anbietet. Die zu BNP Paribas gehörende Onlinebank hofft, insbesondere Neueinsteiger anlocken zu können – und so vom Sparplan-Boom zu profitieren. Ferner können Kunden ab sofort ihre Sparraten über noch mehr Wertpapiere streuen.

Insgesamt stehen bei der Consorsbank mehr als 800 börsengehandelte Indextracker (ETFs), gut 760 gemanagte Fonds, über 570 Einzelaktien und rund 75 Zertifikate für Sparpläne zur Verfügung. Über 340 der ETF-Sparpläne sind laut einer Pressemitteilung gebührenfeie, mehr als 120 aktiv gemanagte Fonds sind ohne Ausgabeaufschlag zu haben. Ansonsten: Für Aktien, Zertifikate sowie die übrigen ETFs ist eine Gebühr in Höhe von 1,5 Prozent der Sparrate fällig. (jb)