Im Garten vergraben? Oder doch lieber im Tresor sicher verwahren? Die Frage, wo man seine Goldschätze am sichersten aufbewahrt, ist mitunter gar nicht so einfach zu beantworten – und zurzeit drängender denn je. Denn ein Verkauf kommt für viele Edelmetallfans angesichts des starken Preisverfalls der vergangenen Wochen zurzeit nicht infrage.

Wie wichtig die Wahl des Aufbewahrungsortes sein kann, hatte etwa Superfund-Gründer Christian Baha im Jahr 2016 am eigenen Leib erfahren müssen. Wie die "Kronen Zeitung" damals berichtete, waren ihm in seinem Privatschloss in Lanzenkirchen (Niederösterreich) Gold- und Silbermünzen im Wert von 3,3 Millionen Euro gestohlen worden – und das, obwohl er seinen Schatz von einem langjährigen Mitarbeiter sogar hatte einbetonieren lassen. Der verdächtige Mitarbeiter wurde alsbald in Tirol festgenommen.

Das Marktforschungsinstitut Kantar Emnid wollte jetzt wissen, wo die Deutschen denn ihr Gold bunkern und hat dazu zwischen 5. bis zum 11. Juli 1.002 Telefonbefragungen durchgeführt. Wissen wollte das Institut von den Umfrageteilnehmern, was sie mit einem geschenkten Barren Gold machen würden. Die Ergebnisse der Befragung erfahren Sie in der Bilderstrecke oben! (cf)