München, den 24. Januar 2005 - Über tausend Menschen werden in Deutschland stündlich bei Unfällen verletzt. Dabei passieren zwei von drei Unfällen in der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung zahlt jedoch nur bei Arbeitsunfällen, Unfällen in der Schule und Universität sowie auf dem jeweiligen Hin- und Rückweg. Hausfrauen, Kinder und Jugendliche sowie Berufsanfänger in den ersten 5 Jahren ihrer Berufstätigkeit sind demnach überhaupt nicht gesetzlich gegen Unfälle geschützt.

Selbst wenn die gesetzliche Unfallversicherung zahlt, stehen die Leistungen oft in keinem Verhältnis zum entstandenen Schaden. Bei teilweiser oder voller Invalidität kann der Beruf oft nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt werden. Das bedeutet nicht nur weniger Einnahmen, sondern gleichzeitig höhere Kosten durch die Invalidität. Beispielsweise braucht man technische Hilfsmittel, muss sein Haus behin-dertengerecht umbauen oder teure Umschulungen bezahlen. Eine private Unfallversi-cherung ist mithin ein Muss für jedermann.

Intelligente Kombination aus Unfallversicherung und Investmentanlage
Die neue WWK Unfallversicherung invest der WWK Allgemeine Versicherung AG schließt die im Falle eines Unfalls auftauchende Versorgungslücke. Der Kunde kann eine Invaliditätshöchstsumme von bis zu 1 Million EUR vereinbaren. Gleichzeitig hat er - und das ist das besondere an dem neuen Produkt - die Chance, die Beiträge am Ende der Vertragslaufzeit zurückzuerhalten, denn die WWK Unfallversiche-rung invest legt den Sparbeitrag in Investmentfonds an. Bei entsprechender Entwick-lung der Fondsanteile ist möglicherweise sogar mit einem Gewinn zu rechnen.

Der Kunde kann derzeit aus einunddreißig Fonds maximal fünf verschiedene Fonds wählen. Alternativ stehen die drei Anlagestrategien WWK Depot Wachstum (100 % internationale Aktien), WWK Depot Ertrag (40 % Aktien, 60 % Renten, jeweils aus dem Euroraum) oder WWK Depot Rendite (70 % internationale Aktien; 30 % Ren-ten aus dem Euroraum) zur Verfügung.

Bei der Produktentwicklung hat sich die WWK an dem bewährten Paketkonzept ori-entiert. Das Standard-Paket 500 bietet eine gute und günstige Grundabsicherung. Das Standard 500-Paket sichert vor allem die Risiken aus schweren Unfällen güns-tig ab. Das Premium-Paket ermöglicht die optimale Absicherung.


Die Grundleistungen der drei Pakete im Überblick:

- Kapitalauszahlung im Invaliditätsfall bis einschließlich dem 74. Lebensjahr, Rentenzahlung im Invaliditätsfall ab dem 75. Lebensjahr
- Beitragsrückgewähr im Todesfall der versicherten Person
- Bergungskosten bis 5.000 EUR
- Kosmetische Operationen inkl. der Frontzähne bis 10 % der Invaliditäts-grundsumme
- Übergangsleistungen mit Sofortleistung in Höhe von 5 % der Invaliditäts-grundsumme bei schweren Unfallverletzungen wie z.B. Beckenfraktur
- Nothilfe bei Erreichen einer Pflegestufe, z.B. 4 % der Invaliditätsgrundsumme bei erstmaligem Erreichen der Pflegestufe 1
- Beitragsfreistellung des Vertrages wahlweise mit und ohne Unfallversiche-rungsschutz
- Im Erwachsenentarif sind Neugeborene automatisch bis zum 1. Lebensjahr mitversichert (bis zu 50 % der vereinbarten Invaliditätsleistung)
- Infektionen mit Tollwut, Wundstarrkrampf und FSME durch Zeckenbiss
- Impfschäden (Tollwut, Wundstarrkrampf, FSME, Polio, Diphterie)
- Tauchunfällen
- Unfällen durch Herzinfarkt oder Schlaganfall
- Unfällen durch Bewusstseinsstörungen, hervorgerufen durch Alkoholeinfluss beim Lenken von Kraftfahrtzeugen bis 1,1 Promille oder ärztlich verordnete Medikamente
- Unfallbedingten Bandscheibenschäden

Bei allen drei Paketen kann optional eine Todesfallleistung hinzu gewählt werden. Ferner ist im Premium-Paket Krankenhaustagegeld inkl. Genesungsgeld optional wählbar.

Mit der privaten WWK Unfallversicherung invest werden Versorgungslücken be-darfsgerecht und kostengünstig abgesichert. Durch die Anlage der Sparbeiträge in Investmentfonds hat der Versicherungsnehmer gleichzeitig die Chance, am Ende der Vertragslaufzeit seine Beiträge zurückzuerhalten. Die Paketkonzeption ist ebenfalls vorteilhaft. Durch die komfortable Handhabung lassen sich Deckungslücken leicht vermeiden. Im Risikofall steht dem Kunden ein hohes Kapital zur Verfügung. Die Basis-Invaliditätsgrundsumme sollte drei bis vier Brutto-Jahreseinkommen entspre-chen.